Jazz Folk Bike

Hervorgehoben

Das Festival im Nordwesten – die kulturelle Landpartie

Bass_swStilistisch nicht festgelegt, bewegt sich das Festival in den Genres Jazz, Blues, Weltmusik, Folk. Handgemachte, authentische und mitreißende Musik ohne Schubladen wird gespielt, die Bauch und Beine, Herz und Hirn gleichermaßen erfreut.Die Veranstaltungsorte sind so ungewöhnlich wie die Musik: vom Museum über eine Naturbühne im Wald, den Park eines Zentrums für zeitgenössische Musik bis zu Kneipen reicht das Spektrum. Wer mag und Spaß daran hat, radelt von Konzert zu Konzert oder reist mit dem Fahrrad an. Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren haben freien Eintritt zu sämtlichen Konzerten.

Dictionary of Funk – Funky Stuff aus Bremen

Freitag, 7. Juni 2019, 20.00 Uhr, Biergarten des Restaurants Maximilian

Funky Grooves, ehrliche Soul-Power und ein charismatischer Frontmann – das ist DICTIONARY OF FUNK. Zahlreiche Konzerte bei Festivals, Stadtfesten und in Clubs sowie Erfolge bei Wettbewerben liefern den Beweis für höchste Bühnenqualität. „Mit kurzweiligen Themen bediente die agile Gruppe das Genre authentisch und auf hohem Niveau […] mit perfektem Timing und absoluter Stilsicherheit, und garantierte so einen begeisternden Auftritt.“ (Weser Kurier) Nach zwei Alben voller innovativer Eigenkompositionen und der Auszeichnung mit dem Deutschen Rock- und Pop-Preis ist aktuell neues Material unterwegs. Diese „frische Funkshow mit „Aha-Effekt“ (Nordwest Zeitung) sollte sich keiner entgehen lassen!

Anthony Carney – voc
Björn Christiansen – sax
Jan Thiele – tp
Björn Martin Reinhart – keys
Stefan Berger – g
Erik Henkel – b
Andreas Jäger – dr

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Alpcologne: Was geht Alp?

Samstag, 8. Juni 2019, 15.00 Uhr, Hoher Berg am Aussichtsturm
Eintritt frei, Spenden erwünscht

Alphörner und eine ausdrucksstarke Frauenstimme entführen mit viel Kreativität und Witz in einen Kosmos aus globalen Klängen und musikalischen Abenteuern. Ob Eigenkompositionen oder einzigartige Neuinterpretationen: Es ist unbeschreiblich, was diese musikalischen Tausendsassas aus ihrer Fantasie und ihren Ur-Instrumenten machen. Das Ganze klingt so eigenständig, so unglaublich unterhaltsam und so spannend abwechslungsreich.

Victoria Riccio – voc + Kompositionen
Mitch Hoehler – alphorn
ebasa Pallada – alphorn

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Tuuletar – Vocal Folk Hop aus Finnland

Pfingstsamstag, 8. Juni 2019, 18.00 Uhr, Kreismuseum Syke

Exquisite A-Capella-Klänge aus dem hohen Norden und Gewinner des Ethno Awards 2016 für das Beste Ethno Album Finnlands.
In der finnischen Mythologie ist Tuuletar die Windgöttin. Nach ihr haben sich die vier exzellenten Vokalistinnen aus Helsinki benannt. Das Ensemble Tuuletar besteht seit dem Jahr 2012 und hat sich beim gemeinsamen Studium an der Königlichen Musikakademie in Dänemark kennengelernt. Die Vier lassen sich von der reichen finnischen Folktradition ebenso beeinflussen wie von aktuellem Hip Hop, klassischer Musik, Pop und elektronischen Klängen. Tuuletar selbst bezeichnen ihren Stil als „Vocal Folk Hop“ und erfinden damit ganz beiläufig ein ganz neues Genre! Das Markenzeichen vom Tuuletar sind nicht nur die aufregenden Frauenstimmen, sondern auch das Händchen von Ensemblemitglied Venla Ilona Blom für das Programmieren cooler Computer-Beats. Die übrigens wie selbstverständlich zur Performance der Damen gehören. Alte Zöpfe in der Vokalmusik sehen anders aus!

Sini Koskelainen – voc
Johanna Kyykoski – voc
Piia Säilyno – voc
Venla Ilona Blom – voc

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Vladyslav Sendecki & Atom String Quartet

Pfingstsamstag, 8. Juni 2019, 20.00 Uhr, Konzertsaal der Kreissparkasse Syke

»Piano und Strings, das ist ein königliches Gedeck«, sagt Vladyslav Sendecki, »denn in Polen spielen gerade diese Instrumente schon lange eine besondere Rolle im modernen Jazz«. Einer der Pioniere war in den 1960er-Jahren der Pianist und Komponist Krzysztof Komeda. Ein Jahrzehnt später übertrug der Geiger Zbigniew Seifert die Ideen von John Coltrane auf seine vier Saiten. Heute führt das Atom String Quartet die Mixtur aus Klassik und Jazz weiter. Es ist mit vier starken Persönlichkeiten besetzt, die das Genre Streichquartett gemeinsam neu denken. Integrale Figur des Abends ist der an Frédéric Chopin wie Herbie Hancock geschulte Vladyslav Sendecki, ein weltweit renommierter Jazzpianist.
Die letzte CD von Atom String bekam bei All about Jazz 5 Sterne in der Rezension. Wir dürfen gespannt sein auf das neue gemeinsame Album, das Vladyslav Sendecki und Atom String Quartet im Gepäck haben.

Vladyslav Sendecki – p

Krzysztof Lenczowski – Cello
Michał Zaborski – Bratsche
Dawid Lubowicz – Violine
Mateusz Smoczyński – Violine

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NËST – Piano-Trio aus Syke stellt ihr neues Album vor

Pfingstsonntag, 9. Juni 2019, 11.30 Uhr, Gleis 1, Bahnhof Syke

Im letzten Jahr tauchte in Syke eine Band namens NËST auf. Der Name assoziiert das Trio von Esbjörn Svensson EST, was auch so gemeint ist, denn die Band besteht wie ihr Vorbild aus einem Pianisten mit einem Drummer und einem Bassisten.
Zum Festival soll das neue Album der Gruppe fertig sein. Wir sind gespannt.

Sören Tesch – p
Matthias Pique – bass
Lars Brockob – dr

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B3 – Fusion aus Jazz und Rock

Pfingstsonntag, 9. Juni 2019, 14.30 Uhr, Garten des Syker Vorwerk
Doppelkonzert mit Inga Rumpf

Die Freiheit des Jazz trifft auf die Energie des Rock: b3 verschmelzen ausgetüftelte Arrangements und lebendige Spielfreude zu intelligenten Songs mit starken Melodien und drückendem Groove. Eingängig und kompakt, treibend und entfesselt – hier kommen Rock-Popliebhaber und Jazzverrückte gleichermaßen auf ihre Kosten.
Den Kern dieses perfekt eingespielten Fusion-Quartetts bilden zwei große „unbekannte Bekannte“ der Musikszene: Der Keyboarder, Komponist und Musikproduzent Andreas Hommelsheim und der Gitarrist und Sänger Ron Spielman. Ihre Namen sind nicht jedem ein Begriff, aber praktisch jeder hat schon in irgendeiner Form von ihnen gehört.

b3 ist:
Andreas Hommelsheim: hammond b3, keys
Ron Spielman – voc, g
Gérard Batrya – b
Lutz Halfter – dr

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Inga Rumpf & Friends – Singing Songs

Pfingstsonntag, den 9. Juni , 14.30 Uhr, Garten des Syker Vorwerks
Doppelkonzert mit b3 aus Berlin

Singing Songs“ – so einfach und so schön. „Singing Songs“, so heißt auch das Titelstück des aktuellen Repertoires von Inga Rumpf & Friends. Erinnerungen werden lebendig: „Singing Songs“ strahlte wie ein Fixstern auf der dritten „Frumpy“-LP „By The Way“ (1972), in dem Inga Rumpf die geradezu mystische Verschmelzung der Sängerin mit ihrem Publikum besingt. Nein, beschwört! Es ist eine grandiose Momentaufnahme sinnlicher Tiefe, eine herzergreifende Ballade, pure Emotion, gekleidet in Text und Musik.

Stücke wie „How The Gypsy Was Born“ und „Friends“ sind zu Hymnen avanciert, werden bei den Auftritten immer wieder stürmisch gefeiert – sie gehören einfach dazu. Doch mit der schier unerschöpflichen Fülle von Songs aus ihrer Feder nimmt Inga Rumpf das Publikum nun mit auf eine ganz persönliche kreative Zeitreise.

Inga Rumpf – voc, g
Joe Dinkelbach – org, p
Thomas Biller – b
Robin Fuhrmann – dr
Martin Scheffler – g

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Jazz Folk Bike 2018

Zeitgenössische Musik entspringt vielen Quellen:
Igor Lazarev, geboren in Jaroslavl an der Wolga, eröffnet den Reigen. Die Berliner Musikszene ist mit Holler my Dear und The Shevettes stark vertreten. Drei Sängerinnen haben ausländische Wurzeln: Karolina Cicha kommt mit tatarischem und jiddischem Einschlag aus Ostpolen, Kate P. Von Kat & Co. Stammt aus Tenessee, gibt aber urbanen Blues aus London; der Amerikaner Ken Norris lehrt Musik in Hamburg und bringt uns mit dem polnischen Hamburger Vladyslav Sendecki die Musik von Al Jarreau. Und zu guter Letzt: die Talking Horns, echte Kölsche Jongs.

Lazarev Project Group: „Shine your light“

Freitag, 31. August, 19 Uhr, Garten des Syker Vorwerk

Die Besucher erwartet harmonische und rhythmisch interessante Fusion-Musik des Gitarristen Igor Lazarev. Frisch, filigran und kraftvoll. Sie ist angereichert mit Jazz-, Rock- und Latin Elementen, teils in der Tradition von Scott Henderson, Mike Stern sowie Pat Martino. Im Vordergrund stehen stets die melodischen Aspekte, die das Publikum auch nach dem Konzert begleiten.

lazarev.de

Hansa Open Air Kino presents „Whiplash“

Freitag, 31. August, 21 Uhr, Kino im Garten des Syker Vorwerk

Das Musikfilmdrama Whiplash wurde 2015 für fünf Oscars nominiert und gewann drei der begehrten Trophäen, darunter für den besten Film und das beste adaptierte Drehbuch. Der „Musikthriller“ thematisiert die physischen und psychischen Torturen, die junge Musiker auf sich nehmen, um an die Spitze der musikalischen Weltrangliste zu gelangen. Der Film startet bei Dunkelheit im Anschluss an das Konzert. Getränke und Snacks werden angeboten. Eigenes Picknick und Decken dürfen mitgebracht werden. Bei Regen findet die Filmvorführung im Syker Vorwerk (Ausstellungshaus) statt. (FSK ab 12 Jahren)