Dikanda

Samstag, 4. Juni 2016 um 17 Uhr im Garten des Syker Vorwerks

Wilde Weltmusik aus dem ganzen Osten – made in Polen

Die preisgekrönte polnische Gruppe Dikanda ist eine der charismatischsten Livegruppen der Folk- & Weltmusikszene. Basis ihrer Musik ist die Volksmusik Osteuropas, von der eigenen sehr lebendigen polnischen über die ungarische, serbische, bulgarische, rumänische und jiddische bis hin zur ukrainischen Folklore. Daneben aber führt uns die Weltmusikreise auch in die Türkei, nach Indien und Afrika. Auf diesem Hintergrund entstehen die eigenen Kompositionen und Arrangements der sieben MusikerInnen, die sich jeden Stil ganz zu eigen machen und ihn mit Hingabe und Glaubwürdigkeit interpretieren.

Dikanda

Expression Duo: Jarosław Bester & Dawid Lubowicz

Samstag, den 4. Juni 2016 um 20 Uhr im Kreismuseum Syke

Jazz-, Klassik- und Klezmerimprovisationen

Die beiden Virtuosen aus Krakau (beide spielten im Bester Quartet, ehemals Cracow Klezmer Band) lassen sich nicht auf eine bestimmte Musik reduzieren. Sie verstehen sich als zeitgenössisches Kammermusik-Ensemble, offen für klassische, avantgardistische und traditionelle Musik. Das anspruchsvolle Repertoire ist eigens für diese Besetzung arrangiert.

Jaroslaw Bester

Marcin Łosik Trio: „Emotional Phrasing“

Sonntag, den 5. Juni um 17.30 Uhr im Konzertsaal der Kreissparkasse Syke
Im Jazz gibt es jede Menge polnische Talente zu entdecken. Marcin Łosik, ein feinfühliger Pianist, wählt mit seinem Trio die klassische Form der Piano-Bass-Schlagzeug-Schule wie sein Vorbild Bill Evans, um seine eigenen slawischen Wurzeln in den modernen Jazz zu übertragen. Dies gelingt und ist ein Beispiel für die lebendige Auseinandersetzung polnischer Künstler mit dem Jazz und ihrem musikalischen Erbe.

Marcin Losik Trio

Duo Adam Bałdych & Vladyslav Sendecki

Sonntag, den 5. Juni 2016 um 19 Uhr im Konzertsaal der Kreissparkasse

Vladyslav Sendecki ist längst ein international gefeierter Künstler mit einer langen Geschichte. Als junger Pianist war er in einer Vielzahl inzwischen legendärer polnischer Jazzgruppen engagiert, sei es mit Zbigniew Namyslowski oder Tomasz Stanko. Seit 1996 spielt er mit der NDR Bigband. Dem Syker Publikum ist er aus seiner Zusammenarbeit mit Charlie Mariano und Vitold Rek sowie dem Duo mit Nils Landgren bekannt. Das Duo Baldych-Sendecki steht für die Begegnung zweier polnischer Musikergenerationen, die beide sowohl im Jazz als auch in der klassischen und traditionellen Musik ihres Landes verwurzelt sind.

Duo Adam Baldych Vladyslav Sendecki

Adam Bałdych Imaginary Quartet „Bridges“

Sonntag, den 5. Juni 2016 um 20.30 Uhr im Konzertsaal der Kreissparkasse Syke

Der polnische Geiger Adam Bałdych entwirft auf seinem Album “Bridges” ein melodisch virtuoses Mosaik auf einem Fundament des Jazz. Als Besetzung präsentiert er seine hochklassig besetzte polnische Gruppe mit Paweł Tomaszewski (Piano), Michal Kapcuk (Bass) und Paweł Dobrowolski (Drums), die ihn bei seinem Dialog zwischen Jazz, Folk und traditionellen Melodien begleiten. Mit unerhörter instrumentaler Virtuosität überschreitet der polnische Geiger Grenzen: seines Instrumentes, zwischen den Genres, zwischen Komposition und Improvisation und im verschmelzenden Zusammenspiel mit seinen Mitmusikern.

fot. Marta Ignatowicz-Soâtys  www.martaignatowicz.com

Jazz Folk Bike 2015 goes Norway

5. bis 7. Juni 2015

Ja, was schreiben die denn da? Jazz Folk Bike goes Norway?

Ja, wir präsentieren eines der größten Talente des europäischen Jazz in einem Doppelkonzert und zusätzlich einen Jungstar der samischen Folklore! Dazu bringen wir fünfmal außergewöhnliche Stimmen in unterschiedlichen Genres auf die Bühne.
Zwei der Konzerte finden im Syker Theater statt und zwei im Garten des Syker Vorwerks, eines im Kreismuseum und eines in der mittelalterlichen St. Bartholomäuskirche.

Mit allen Konzerten erfüllen wir uns einen Traum. Wenn das nicht rekordverdächtig ist!

Duo Daniel Herskedal – Marius Neset und Marius Neset Band

Freitag, 05. Juni 2015 um 20 Uhr im Syker Theater

Saxofon- und Tubaduos sind so rar wie Hühner mit Zähnen, führt Daniel Herskedal mit einem zwinkernden Auge aus. Alleine die Idee mache diese Formation bemerkenswert. Höre man jedoch die großartige Musik, frage man sich, weshalb es solche Gruppen nicht im Dutzend gibt. So lautet das Urteil von All About Jazz.

Das Duo bedient sich sowohl der norwegischen Folklore als auch der klassisch beeinflussten europäischen Kirchenmusik. Das Ergebnis ist eine tief bewegende, sakral anmutende Musik, die gleichzeitig im Diesseits geerdet zu sein scheint. Abgerundet wird das Konzert durch einen 14-köpfigen gemischten Chor von klassisch geschulten Sänger/-innen, der dem Ganzen eine weitere Dimension verschafft.

Duo Daniel Herskedal – Marius Neset

 

Marius Neset Band
Rasanz und Intensität

Marius Neset – sax (N)
Petter Eldh – bass (N)
Anton Eger – drums (S)
Magnus Hjorth – piano (S)

Der 28-jährige norwegische Saxofonist gilt als eines der vielversprechendsten Talente des europäischen Jazz. „Marius Neset verbindet Breckers Power und Jan Garbareks tonalen Feinsinn, hat dabei aber eine Vision, die dazu führt, dass jedes einzelne der elf Originale dieses sensationellen Albums unersetzlich und mit den anderen verbunden zu sein scheint. Marius Neset ist im Begriff, einer der ganz Großen des Jazz zu werden>.“ (Fordham, Guardian über „Lion“ mit dem Trondheim Jazz Orchestra)

Das hat man auch bei ACT erkannt und den vielversprechenden Schüler von Django Bates auf Empfehlung Nils Landgrens in seinen Stall geholt. Dort debütierte er mit Iiro Rantala und Adam Baldych in der ersten Liga des europäischen Jazz. Man darf zurecht gespannt sein auf Nesets neueste Band, denn „er ist immer seinen ganz eigenen künstlerischen Weg gegangen und hat sich nie von seinen Visionen abbringen lassen.“ (JazzPodium 5/14)

Musiker Marius Neset

Elin Kåven Folktrio

Samstag, 06. Juni 2015 um 18 Uhr in der Bartholomäus-Kirche Barrien

Traditionen von Jahrtausenden fließen ineinander wenn Elin Kåven auf die Bühne kommt. Sie wurde mit Marie Boine verglichen, die in den 90’er Jahren mit der samischen Musik die ganze Welt verzauberte. Mit einer in Deutschland produzierten CD und und einer Reihe europäischer Konzerte mausert sich die junge Sängerin zu einer würdigen Erbin Boines. Gespannt warten wir auf die neue CD in ihrem Gepäck.

Musikerin Elin Kaven

Denis Fischer „Club 27“

Samstag, 06. Juni 2015 um 20.30 Uhr im Kreismuseum Syke

Denis Fischer ist Zeremonienmeister und Geisterbeschwörer. Mit seiner außerordentlichen Bühnenpräsenz, der funkelnd tiefen Stimme und einer eindringlichen Begleitung gewährt uns der Entertainer in seinem neuen Musik-Programm Einblicke in eine höchst exclusive Gesellschaft.

In der Musikszene hält sich seit vier Jahrzehnten das mysteriöse Schlagwort des “Club 27″ oder auch “Forever 27″. Der Grund: Auffallend viele Musik-Größen starben mit 27 Jahren: Jimi Hendrix, Janis Joplin, Jim Morrison von „The Doors“, die Blues Legende Robert Johnson (dem man ohnehin einen Pakt mit dem Teufel nachsagt) und Kurt Cobain sind die berühmtesten Mitglieder. Zu ihnen gesellte sich als Neuzugang am 23. Juli 2011 Amy Winehouse. Doch nicht allein der frühe Tod vereint diese Künstler. Sie alle schrieben Musikgeschichte, waren berühmt für ihre Drogenexzesse, lebten auf der Überholspur und schufen unvergängliche Songs.

Denis Fischer feiert eine musikalische Totenmesse. Er beweihräuchert Ohren und Augen seines Publikums mit neu arrangierten Songs von Hendrix bis Nirvana, von Winehouse bis The Doors. Begleitet von Westerngitarre, Piano und Kontrabass lässt er den Geist des Rock n´Roll auf der Bühne auferstehen.

Piano: Carsten Sauer, Kontrabass: Ralf Stahn

Musiker Denis Fischer_Club27

Glenfiddle

Sonntag, 07. Juni 2015 um 11.30 Uhr im Syker Vorwerk

Unter dem Motto “… more than folk!” zündet die bekannte Irish Folk-Gruppe Glenfiddle ein musikalisches Feuerwerk.

Jan-Taken de Vries, Peter Simon, Andreas Petalas und Olaf Koep bieten eine perfekte Synthese aus fetzigen Jigs und Reels, ruhigen Balladen, bekannten Traditionals und eigenen Songs von Peter Simon. Der frische Folk-Stil entsteht nicht nur durch die verschiedenen und zum Teil seltenen Instrumente, die auf der Bühne erklingen, sondern auch durch die atemberaubend schnellen und gekonnt verknüpften solistischen Einlagen. Glenfiddle begann im Jahre 1989 mit Musikstücken der irischen Folklore wie “I Wish I Was” und “Whiskey In The Jar”. Inzwischen haben auch die eigenen Songs sowie virtuose Instrumentalmusiken ihre begeisterte Fangemeinde gefunden. Das Publikum darf sich auf einen mitreissenden Auftritt freuen.

Musiker Glenfiddle